Am Freitag ist die Woche schon gebucht.
timebench erfasst Projektzeit, Arbeitszeit und Urlaub in einer App. Der Desktop-Tracker merkt sich, in welchem Repo, Dokument oder Meeting du gerade steckst. Am Abend liegen die offenen Stunden als Vorschläge bereit, und ein Klick auf „Buchen“ reicht.
Drei kurze Fragen, dann bist du auf der Liste. Kein Newsletter.
Projektstunden, Arbeitszeit und Urlaub im selben Kalender.
Die meisten Teams führen dafür drei Werkzeuge: eins für Kundenstunden, eine Excel-Liste für Überstunden und ein Postfach für Urlaubsanträge. In timebench ist es ein Eintrag, der alle drei Rechnungen speist.
Projektzeit
Kunde, Projekt, Aufgabe: Jede Stunde landet dort, wo sie später abgerechnet wird. Mit Stundensätzen, Rundung und Export für die Rechnung.
Projektzeiterfassung →02Arbeitszeit
timebench rechnet Soll gegen Ist, führt das Überstundenkonto und meldet sich, wenn nach sechs Stunden die Pause fehlt.
Arbeitszeiterfassung →03Abwesenheiten
Urlaub im Jahreskalender aufziehen und beantragen. Die Freigabe sieht sofort, wie viele Tage danach übrig bleiben.
Urlaub & Abwesenheiten →Probier es aus. Das hier ist klickbar.
Leg in der Woche einen Eintrag an, öffne einen bestehenden oder schieb ihn auf einen anderen Tag. Im Stundenzettel tippst du Zeiten direkt ein, im Urlaubskalender stellst du einen Antrag.
Der Tracker schreibt mit. Du entscheidest, was gebucht wird.
Alle fünf Sekunden notiert die Desktop-App, was vorne liegt: Fenstertitel, Website, Git-Repo samt Branch, ob gerade ein Mikrofon läuft. Daraus werden Blöcke wie „techvision/mobile-app, 10:20 bis 11:40“. Die stehen dann unter „Nicht erfasst“, schon mit dem Projekt, auf das du dieses Repo zuletzt gebucht hast.
- Meetings erkennt timebench am Fenstertitel oder am aktiven Mikrofon in Zoom, Teams oder Meet.
- Nach der Mittagspause fragt der Timer, ob er um 12:05 hätte stoppen sollen. Ein Klick korrigiert die Zeit.
- Favoriten und das Kürzel ⌘ ⌥ T starten den Timer aus jeder App heraus.
- Kalender-Spur: Aktivität und Meetings liegen als schmale Bänder neben deinen Einträgen. Lücken fallen sofort auf.
Was der Tracker sieht, bleibt auf deinem Rechner.
Die Aktivitätsdaten liegen sieben Tage lokal und werden dann gelöscht. Auf den Server geht nur, was du selbst als Eintrag bestätigst. Dein Chef sieht deine gebuchten Stunden und sonst nichts.
Pausen und Ruhezeiten rechnet timebench mit.
Nach sechs Stunden 30 Minuten Pause, nach neun Stunden 45. Elf Stunden Ruhe bis zum nächsten Arbeitstag, höchstens zehn Stunden am Tag. Was nicht passt, steht als Auffälligkeit auf dem Dashboard.
timebench warnt und lässt dich korrigieren. Eine Pause abzuziehen, die niemand gemacht hat, wäre auch keine saubere Dokumentation.
Mehr zur Arbeitszeiterfassung →Für den Monatsabschluss und die Rechnung danach.
Sei bei der Beta dabei.
Ein paar Fragen an dich. Wir öffnen timebench Team für Team. Wer früh dabei ist, redet bei den nächsten Themen mit: Integrationen und Vorlagen für einzelne Branchen.